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Cho Oyu '09 TEAM
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| EXPEDITIONSLEITUNG
Nachdem ich Andy Holzer kennen lernte, stand für uns beide nach etwa einer halben Stunde (!) fest, dass wir gemeinsam den Cho Oyu besteigen wollen. Meine erste Cho Oyu-Expedition im Jahr 1996 endete auf 7.400 m Höhe und ich hatte immer wieder Sehnsucht, zu diesem Berg zurückzukehren. Durch die unglaublich positive Ausstrahlung Andy Holzers und den anderen Bergfreunden im Team wird dieses Abenteuer ganz bestimmt ein besonderes Erlebnis. Eine grosse Freude und Ehre ist es für mich, diese Expedition organisieren zu dürfen. Als Expeditionsleiterin sehe ich vor allem drei Aufgaben:
-Die optimalen organisatorischen und logistischen Voraussetzungen für die Gipfelbesteigung zu schaffen,
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dafür zu sorgen, dass alle Teilnehmer wieder gesund nach Hause kommen,
-und dafür zu sorgen, dass wir gemeinsam als Freunde wieder nach Hause zurückkehren.
Höhenbergsteigen: Afrika (Kilimandscharo, Mount Kenia), Ecuador (Cotopaxi, Cimborazo, Illiniza Sur, Cayambe), Bolivien (Huyana Potosi, Illi,ami, Sajama), Nepal (Manaslu bis 6.500m, Cho Oyu bis 7.400m), Pakistan (Gasherbrum II, Gipfel 8.035m, Juli 2006).
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Der Besteigungsversuch des Cho Oyu ist für mich Bestätigung und Beweis, dass sich meine Freunde sogar noch in der Todeszone auf den Mann ohne Licht verlassen. Dieses grenzenlose Vertrauen wird hoffentlich mit einem gemeinsamen Gipfelsieg meines Teams belohnt und ich bin dankbar, dabei sein zu dürfen.
Höhenbergsteigen: Aconcagua, Elbrus, Kilimandscharo, Mt. Mc Kinley
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Ich bin für die medizinische Betreuung vor Ort zuständig.
Es freut mich, dass ich mit dabei bin, da mich die Höhenmedizin in all ihren Erscheinungsformen schon seit vielen Jahren interessiert. Jedoch das Spannendste ist für mich DIE GRUPPE - ein "Haufen" sehr unterschiedlicher Menschen, die ein gemeinsames Ziel finden bzw. schaffen wollen, und damit vorhaben eine spannende, intensive und hoffentlich auch lustige Zeit miteinander zu verbringen... |
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Nach der gelungenen Großexpedition auf den Gasherbrum II im Sommer 2006 wollen wir diesmal mit einer deutlich kleineren Gruppe (7 Mitglieder) unterwegs sein, mit der Besonderheit, einen blinden Bergsteiger in unserem Team zu haben, der wohl zu den Weltbesten seiner Art gehört: Andy Holzer.
Auch nicht alltäglich ist, dass eine Frau, nämlich die höhenerprobte Lore Ebner, diese sonst nur aus fünf Männern und zwei Frauen bestehende Expedition leitet. Unser Verein der Bergfreunde Nepals hat sich auch diesmal zum Ziel gesetzt in gemeinnütziger Form österreichischen Alpinisten die mental, konditionsmäßig und bergsteigtechnisch bestens drauf sind, zu einem 8000er Gipfelsieg zu verhelfen.
Höhenbergsteigen: 1992 Ecuador (Chimborazzo, Cotopaxi, Cayambe, Antisana), 1998 Manaslu (bis 7100 m),
2006 Gasherbrum II (8035 m)
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Ein Stück meines Lebensweges bin ich mit Andy Holzer ja schon gemeinsam gegangen, dass noch kein Ende in Sicht ist, ist wunderbar.
Unserem nächsten gemeinsamen Abenteuer, dem Aufstieg zum sechsthöchsten Berg der Welt, sehe ich mit Spannung und Freude entgegen. |
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Ich bin dabei, weil mich die vielfältigen Herausforderungen in ihrer Gesamtheit interessieren. Nicht nur der Gipfelgang, sondern auch die anderen Aufgaben und Vorbereitungen sind für mich ein Grund mitzumachen. Durch den blinden Andy Holzer bekommt das noch eine weitere Dimension...
Höhenbergsteigen: einige erfolgreiche Besteigungen von 6000ern in den Anden und im Himalaya (Nun-Kun Gruppe, Aconcagua, Huascaran). Expeditionen zu 7000ern scheiterten (Tent Peak / Sikkim, Pumori / Nepal; Nun / Indien). Höhepunkt am Gasherbrum II mit 8035m
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Die gemeinsame Einstellung zum Leben ist für mich Motivation
und der Basisbaustein dieser Unternehmung. "G'sund wieda hoamkemma", das Leben in seinen Grundelementen wahrzunehmen und zu geniessen und gemeinsam zu versuchen
ein Ziel zu erreichen sollen ebenfalls zum "Erfolg" unserer erlebnisreichen Zeit im Himalaya beitragen.
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Ich bin für die Verbindung und Informationen in die Heimat zuständig!
Seit über 20 Jahren bin ich an Andy's Seite und versuche ihn, so gut es mir gelingt, bei seinen Unternehmungen zu unterstützen.Wenn ich auch nicht immer direkt dabei bin, so bin ich die Verbindung in die Heimat, indem ich die von ihm übermittelten Informationen an alle, die es interessiert weitergebe.Für Andy und mich ist es wieder eine neue Herausforderung mit all den Vorbereitungen für diese Expedition und ich wünsche dem ganzen Team "möge das Mögliche gelingen und kommt alle wieder gesund nach Hause!"
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